Was los Cho?

29. November 2010

Nunja.

Ich gebe zu, dass es mich ehrt, dass ich hin und wieder nach wie vor Aufforderungen bekomme, mal wieder eine kleine Aktualisierung hier vorzunehmen. Danke hier an meine Motivationshelfer! Da es mittlerweile einfach nicht mehr klappt, zu jedem Spiel zeitnah einen Blogeintrag zu verfassen, werde ich nun einfach mal die Liste der vergangenen Spiele durchgehen und schauen, zu welcher Begegnung ich ein, zwei Zeilen verfassen kann. 😉

 

Ohje, schon der erste Schock: Ich hab ja nicht mal was zum Derby geschrieben! Also gut, lasst mich überlegen… Nach Dortmund ging es mit einem Würzburger Auto in sehr netter Begleitung, neben WET-Touren und Busfahrten ist es doch immer wieder schön, wenn man in einem Auto sitzt, wo durchweg stabile Leute dabei sind. Daumen hoch! Mir ist ein sehr bizarres Szenario von der Abfahrt hängengeblieben. So traf ich am üblichen Abfahrtsort ein, und sah einen der Mitfahrer mit einer Babypuppe aus dem Auto winken. Diese hatten sie in einer Mülltonne zusammen mit anderen Babypuppen und Stofftieren gefunden. Auf ’nem Parkplatz schon etwas merkwürdig, bei Nacht hätte sich das sicherlich etwas gruselig angefühlt. Diverse für diesen Tag ausfallenden Derbybetätigungen wurden dann an den armen Puppen ersatzweise durchgeführt, bis hin zu dem Versuch, mit der Kofferraumklappe ein Baby zu köpfen (funktioniert übrigens nicht). Alles beim Alten also!

Wenn wir schon beim Thema sind, gleich vorweg: Aufgrund der frühen Abfahrt wegen des Amateur-Spiels sowie der späten Heimkehr aufgrund der Feierlichkeiten blieb uns die Gesellschaft mit den Bastarden erspart. An so einem Tag aber natürlich (insbesondere auf der Rückfahrt) wirklich nicht weiter tragisch.

In Dortmund angekommen ging es dann von der sTUbe aus Richtung Rote Erde. Aber einige Grüße Richtung Feindesstadt, sowie Pyro ließen nach wie vor kaum bis gar keine Derbystimmung aufkommen… Ein Zustand, der sich eigentlich erst beim Schauen des Spieles auf der Leinwand selbst ändern sollte. Nichtsdestotrotz hat das Amas-Spiel Bock gemacht, ist wirklich eine sehr entspannte und spaßige Angelegenheit immer wieder. Wie so oft stand dann zugegebenermaßen für mich das Ergebnis auch eher im Hintergrund.

Zum restlichen Teil des Tages muss ich wohl keine weiteren Worte verlieren, jeder wird ihn auf seine Weise genossen und in sein Herz eingebrannt haben.

DERBYSIEGER BVB!

So, nächstes Update hoffentlich morgen 😉

Heimspiele

14. September 2010

Da ich von Hessens süßestem Boi (damit du auch endlich mal erwähnt wirst hier) eine Aufforderung zur Aktualisierung erhalten habe, gibt es nun ein kleines Heimspielupdate. Heimspiele, Plural, weil diese ja in der Regel nicht in dem Ausmaß spannend sind wie Auswärtsspiele und mir dementsprechend von den Spielen gegen Leverkusen, Qarabag und Wolfsburg nicht mehr allzu viel hängengeblieben ist. Reicht also für einen Post.

Beginnen wir also mit dem UEFA-Cup (scheiß auf diese neumodischen Bezeichnungen) Heimspiel. Bei mir war, wenn ich mich recht entsinne, die Vorfreude irgendwie wesentlich größer als bei den meisten Anderen. Zwar bestach die Begnung wirklich nicht durch sportliche Höchstklasse, nichtsdestotrotz ließ die Vorstellung eines Flutlichtspiels im internationalen Geschäft mein Herz höher schlagen.

Sehr kostensparend und angenehm ging es mit dem Vater eines Wahl-Hessen Richtung Bierhauptstadt, wo die Zeit mit vielen der üblichen Verdächtigen (Manche ersparten sich den Kick, beispielsweise aus beruflichen Gründen) abgegammelt wurde. Da unser kleiner Haufen nicht übermäßig motiviert war, sich lästigen Ordner-Austricksereien zu widmen, benutzten wir ganz pflichtbewusst die Blöcke, die auch wirklich auf unseren Karten abgedruckt waren. War irgendwas in den 80ern oben… Eigentlich ganz nett da, grundsätzlich ist es zwar nicht mein Ding, nach jeder Reihe nen Wellenbrecher zu haben, nichtsdestotrotz kann es auch ganz angenehm sein, da einfach wenig los ist  lag natürlich auch am Spiel) und man sich bequem auf einen der Stangen setzen kann. Wurde dann leider auch zu meinem Verhängnis, als ich mich schön aufs Maul legte, bei dem Versuch, ganz cool ein Bein über den Wellenbrecher zu werfen. Hoffentlich hat sie das nicht mitbekommen. Ihr habt richtig gehört! In der Halbzeitpause von Lukas entdeckt, empfand besonders meine Wenigkeit tiefe Bewunderung für ein wundervolles Geschöpf des anderen Geschlechtes. Stand sie doch nur ein paar Reihen hinter uns, waren nicht Wenige in Liebe entbrannt und gaben Sätze lyrischen Ausmaßes von sich. Muss auch mal sein… (Büchse! Büüüchse! Ey du Geile!)

Das Spiel werden die Meisten gesehen haben, ich kann mir gerade lediglich in Erinnerung rufen, dass mich Kagawa sehr begeistert hat. Wie der Junge auch die folgenden Spiele abgehen würde, konnte man da ja noch nicht wissen…Guter Mann auf jeden Fall! Auf der Rückfahrt kam ich nun zum Entschluss, dass es eh schon viel zu spät zum schlafen gehen ist, dementsprechend habe ich die kurze Nacht am PC mit ein paar Kaltgetränken verbracht, um morgens dann zwar geduscht, aber in den vergammelten Klamotten ( = Unterhemd und Joggingbuchse) in der Schule aufzutauchen. Hatten aber nicht alle so viel Spaß daran wie ich 🙂

Zum Leverkusen Heimspiel fällt mir ehrlich gesagt wirklich so gut wie nichts ein…Anreise im Süddeutschland/Hessen-Bulli mit ausnahmslos coolen Leuten (Wiederholung gerne!), Fahrt recht human, Spiel eher weniger cool, Stimmung von 13 unten aus recht ansprechend, Abkotzen wegen peinlich korrekter Ordner (die dann aber beim Derby in Massen blaue auf die Süd lassen, fahrt zur Hölle ihr Lutscher…)  , überkrasser Regen auf der Rückfahrt und wiederholt durchmachen und leicht versifft in die Schule…Gefällt mittlerweile.

Kommen wir zu letztem Samstag. Heimspiel gegen WOB, zum Einen eigentlich langweilig weil ich vermutlich nicht der Einzige bin, der diesen komischen Verein und seine Fans nicht so ganz akzeptieren, zum Anderen recht interessant weil es sportlich schon einer der besseren Gegner ist (was dann im Nachhinein auch etwas komisch klingt, ob des Spiels und des Ergebnisses) und man sich doch gerne mit stärkeren Mannschaften misst. Wie auch immer! Anreise im Ingelfingen-Bus, die sich dieses Jahr zum Ziel gesetzt haben, bei jedem Samstagsheimspiel einen Bus rollen zu lassen. Auf jeden Fall zu befürworten! Eigentlich hieß es mal, dass eine „Zylinder & Gehstock“-Mottofahrt stattfinden sollte, letztendlich war dies aber nicht der Fall. Auch Allgemein ging es sehr ruhig und gelassen zu, Eskalationen diverser Art sind mir nicht bekannt. Vermutlich lag das auch daran, dass der Fanzinegott uns mit reichlich Lesestoff versorgt hat (Danke dafür!) . Einzig ein nerviger Stau (hatten wir irgendwie schon ewig nicht mehr bei Heimspielen) trübte die sehr angenehme Fahrt etwas.

In Dortmund angekommen stand ich mal wieder vor meiner Platz-Problematik, sollte aber zusammen Nelson Valdez und zwei Anderen drei Begleiter für einen Abstecher in den Familienblock finden. Grundsätzlich ja immer eine schöne Sache, aber auch dann nur für so Kicks wie gegen WOB. Dort nutzte man das Spiel um mal wieder sehr gründlich Fußball zu gucken (kommt ja immer etwas zu kurz im Block) und für das was sich Samstag auf dem Platz abspielte sollte es sich definitiv gelohnt haben! Hat richtig Spaß gemacht stellenweise. Hätte auch wesentlich höher ausfallen können…Stimmung auf unserer Seite meiner Meinung nach nur mäßig gut, war mir stellenweise bisschen zu lahm einfach. Das zwischenzeitliche GE-Gepöbel (bis auf die elendigen Scheiße 04 – Gesänge) rief aber stellenweise Gänsehaut hervor! Auch wenn es natürlich mit der Derbystimmung nicht allzu gut bestellt ist dieses Jahr. Gründe hierfür dürften bekannt sein, nichtsdestotrotz auch hier nochmal ein Hinweis auf die Aktion „Kein Zwanni für nen Steher“ (http://www.kein-zwanni.de/) Daran beteiligten sich im Übrigen auch die Wolfsburger, was natürlich lobenswert ist, grundsätzlich gebe ich aber auf Resonanz von denen relativ wenig, kann mir nicht helfen. Akustisch konnte man sie auch kaum vernehmen, auch wenn sie sich klug mit ihrem kleinen Haufen unterm Dach positioniert hatten. Aber nichtsdestotrotz war, wie man immer so schön sagt, viel Bewegung im Block.

Nach dem Spiel ging es dann auch recht zügig wieder heimwärts, in ebenso entspannter Atmosphäre wie auf der Hinfahrt, sodass man doch tatsächlich um 20:15 schon wieder im Hessenland war.

Cooler Typ!

29. August 2010

( Fenerbahce – PAOK )

Ferienbeschäftigungen

17. August 2010

Trotz der Tatsache, dass dieser Blog nun ja nicht wirklich von tausenden Lesern verfolgt wird, gibt es immer noch wenige Einzelpersonen, die mir ordentlich Druck machen, hier und dort mal wieder Aktualisierungen durchzuführen. Ganz Unrecht haben eben jene Personen dann natürlich auch nicht, da über die Sommerpause (wie sollte es auch anders sein) wirklich hier und dort einiges eingestaubt ist.

Damit natürlich auch der Bezug zum Fußball gewahrt ist, noch ein-zwei Sätze zu diversen Ferienbeschäftigungen. Heutzutage nutzt man diese Zeit ja als geneigter Fan dazu, sich trotzdem einige Kicks anzugucken, die manchmal mehr, manchmal weniger sinnlos sind. Bedingt durch einen einwöchigen Aufenthalt bei unseren lieben Freunden aus Süddeutschland konnte man allerdings ein paar Spiele verfolgen. Unter Anderem hatte ich endlich mal die Gelegenheit, Hansa Rostock auswärts zu betrachten, was sich auf jeden Fall gelohnt hat. So waren die Rostocker unter der Woche mit 600-700 Mann in Stuttgart vertreten und lieferten einen wirklich ansprechenden Support. Bis ins Detail will ich jetzt nun aber nicht alles erzählen, da unser lieber Freund Simon ja Berichte für sein großartiges Heft „Klapperkiste“ benötigt, und somit auch meine Berichte dort ( falls sie seinem kritischen Urteil standhalten ) zu finden sein werden. Gott, sind wir kommerziell geworden… 😉

Glücklicherweise fing dann auch irgendwann die neue Saison an, und zwar mit einem Auswärtsspiel der Amateure beim FC Köln. Vorfreude auf meiner Seite immens, so ging es entspannt mit dem WET nach Köln, wo man dann auch nach und nach die entsprechenden Fressen wieder mal zu Gesicht bekam. Vielleicht mag der ein oder andere die Stirn runzeln, warum nun schon wieder diese Person in unserem Blog erwähnt wird, nichtsdestotrotz nochmal ein ganz spezieller Gruß Richtung Simon, der natürlich nach seiner 6wöchigen Fahrradtour durch Nord,- und Osteuropa aufgrund komplettem Rasierverbot einige Blicke auf sich zog. An dieser Stelle nochmal: Ganz ganz groß Simon! 😀

Zugegebenermaßen kann ich über das Spiel eigentlich garnichts weiter verlieren, da die meiste Zeit damit verbracht wurde, mit den üblichen Verdächtigen Neuigkeiten auszutauschen…wie das halt so immer ist. Hin und wieder begab ich mich auch rüber zum [ultradeutsch] supportwilligen Haufen [/ultradeutsch] um ein paar Lieder mitzuträllern, jedoch war es insgesamt eine eher entspannte Stimmung und die Stimmung war nun auch nicht das gelbe vom Ei, was aber ja garnicht so schlimm ist 😉

Das letzte Ferienwochenende stand nun an, und diesmal durften die Profis ihr erstes Pflichtspiel bestreiten. Pokallos in Burghausen empfand ich persönlich recht angenehm, da ich zum Einen noch nicht da war, und zum anderen so eine längere Tour vor Beginn des harten Alltages nochmal ein Stück besser liegt, als irgendwann mittendrin. Die Abfahrtszeit für den Hessenbulli, die irgendwann gegen 6:30 festgesetzt wurde, empfand ich persönlich allerdings als so ungünstig, dass ich die wenigen Stunden Schlaf auf unbestimmte Zeit verschob und die Nacht, ausgestattet mit meinem Fanrucksack an diversen Orten zum Tage machte. An dieser Stelle ein großer Dank auch an die nette F. aus B. , die mich in den letzten Minuten vor Abfahrt noch in ihrem Zimmer ertrug, obwohl sie von meiner Aufgedrehtheit nicht allzu viel an den Tag legte. Hoch motiviert ging es dann auf die lange Fahrt Richtung Süden, wobei ein Mitfahrer leicht aus der Reihe fiel und schon früh durch unfassbaren Suff auffiel. Erste Runde Pokal war schon immer asozial…

In Burghausen angekommen überraschte als Erstes das sehr sehr angenehme Wetter. Gute Sache auf jeden Fall! Ganz fix ging es dann ins Stadion, was mir persönlich eigentlich ganz gut gefällt, nichts besonderes aber geht schon in Ordnung. In der ersten Halbzeit empfand ich den Support etwas lethargisch, nur stellenweise hat es mich wirklich hingerissen. Was mir dann aber ganz krass aufgefallen ist, ist die Tatsache, wie sehr das Umfeld beim Supporten beeinflusst. In der zweiten Halbzeit gelangte ich nämlich in den unteren Bereich des Blockes und fand mich plötzlich umgeben von hochmotivierten jungen Sangeswilligen, was dann eine krasse Änderung meines Supportverhaltens bedingte.

Ich kann ehrlich gesagt nicht sagen, ob die Stimmung in der 2. Halbzeit allgemein gut war, denn umgeben von den paar Leuten um mich herum hab ich mich stellenweise in so einen Rausch gesungen, dass ich um mich herum eigentlich garnichts mehr mitbekommen hab. Nach dem Spiel waren viele Leute, mit denen ich gesprochen hab, eigentlich garnicht so übermäßig begeistert von der 2. Hälfte, aber ich war einfach hin und weg. Mir im Nachhinein auch egal, ob es auch insgesamt gut war, ich hatte da definitiv meinen Spaß, das „neue“ Lied hat gerockt, ohne spießiges Gehabe sprangen nassgeschwitzte nackte Oberkörper durch den Teil des Blockes, man macht die Augen zu und schreit seine Liebe in den sonnigen Himmel hoch – Das ist gelebte Leidenschaft! Hat riesig Spaß gemacht!

Das Spiel wurde bekannterweise ganz locker über die Bühne gebracht und somit machten wir uns ziemlich ausgelaugt auf die Rückfahrt. Hier gab es dann leider einige Abstimmungsschwierigkeiten hinsichtlich des Lenkens unseres Bullis, weil im Endeffekt am Ende bis auf unseren Fahrer für die Hinfahrt alle was getrunken hatten. Ist nun nicht dramatisch gewesen, fand ich aber persönlich etwas blöd und unfair. Ab Regensburg konnte man sich die Strecke allerdings glücklicherweise dann zu zweit aufteilen, wo es dann dazu kam, dass ich auch erstmalig mal ans Steuer dieses genialen Sprinters kommen durfte. Leider war es dann schon so spät, dass nur Beifahrer Timo in den Genuss kam, meine Fahrkünste zu bewundern, weil alle anderen schon in den Fanschlaf gefallen waren. Irgendwann gegen 3 Uhr, nach insgesamt 40 Stunden auf Achse, trat dann auch ich diesen an…

Neues von Eminem

8. Juli 2010

Der gute Herr hat kürzlich sein neues Album „Recovery“ rausgebracht, der Song „Almost famous“ hat es mir hierbei besonders angetan. 😉

Blood For Blood joins European Persistence Tour 2010!!!!
„First off, we would like to thank all our fans for hanging in there over the last six long years. As of December 2010, Blood for Blood will embark on our first tour since 2004. Blood for Blood has agreed to join the Persistence Tour in Europe sharing a stage with long time friends Sick Of It All as well as other acts soon to be announced.

The decision to play again was not an easy one to make. Over the last few years we have tried time and time again to contact [guitarist & vocalist] Rob [Lind aka „White Trash Rob“] about a possible Blood for Blood reunion, but he has ignored every single attempt we have made. Therefore, we were left with no other choice but to find someone else to fill in for his BFB responsibilities. Now, let’s make this perfectly clear: We have no ill will towards Rob whatsoever. We wish him well and Blood for Blood will always be open to him.

That being said, we were left with the conundrum of finding a fill-in for Rob. After some careful thought we believe we found a perfect fill-in. We are pleased to announce that Billy Graziadei of Biohazard will be joining Blood for Blood on stage for Persistence Tour 2010.

Again thanks for all the countless emails and support letters from all our fans over the years. We are looking forward to seeing all your ugly faces again.

BLOOD FOR BLOOD

The band’s 2010 touring lineup is as follows:

Vocals – Buddha

Guitar / Vocals – Billy Graziadei (Biohazard)

Bass- Ian McFarland

Drums – Neal Dike

Wenn Rob noch irgendwie seinen dreckigen Drogenarsch hochbekommen würde, wäre mein Leben perfekt. Aber so gehts auch schonmal gut! Blood for Blood Alta!

Geiler Boy!

6. Juni 2010

Das Wetter ist schön, das Unterhemd sitzt gut – Beste Zeit also, um in den nächsten Tagen hier und dort einige Aktualisierungen vorzunehmen. Das vergangene Wochenende drängt sich hierfür geradezu auf, weshalb ein paar Zeilen zu Ehren unserer Freunde aus Rock City sicherlich angebracht sind.

Da verlängerte Wochenenden für Schüler in diesen Tagen wohl mehr die Regel sind, und Studenten sowieso IMMER Zeit haben, machten wir uns in trauter Zweisamkeit mit dem PKW auf nach Wertheim, um dort mit Schnell und Nelson Valdez(nun mittlerweile auch mit eigenem Track) zusammenzutreffen. Erwähnenswert hierbei, dass das erste Auto aus Gyros-City zu Stande kam, ein Beginn von einer Ära, die hoffentlich in der Hinrunde 2010/2011 ihre Fortsetzung finden wird! Hier gaben wir uns lustvoll unserer Konsumgeilheit hin, und tingelten wie frühreife 13 Jährige durch die Läden – Muss halt auch mal sein. Schließlich sind wir modebewusste Jugendliche.

Anschließend ging es durch wunderschöne Gegenden (Landstraße rockt manchmal ziemlich 😉 ) direkt ins Herz und Brennpunkt von Flavour Castle, wo nach Umsteigen aufs Unterhemd auf  Nelsons Balkon die ersten Getränke vernichtet wurden, und man die Ankunft gebührend zelebrierte. Schließlich ging es dann auch in Deutschlands erste Pizzeria, wo man mit dem zwischenzeitlich hinzugestoßenen Schnell II etwas den Fast-Food vergammelten Magen verwöhnte, um anschließend eine sehr schicke Kneipe anzulaufen. Hier dann das Übliche, heißt also geistreiche und weniger geistreiche Gespräche, viel Bier, Nasen und so weiter. Irgendwann zog es uns dann auf eine nächtliche Sightseeing-Tour, welche das Angebot, nach Flavour Castle zu ziehen, doch sehr positiv erscheinen ließ – Wirklich ne sehr schöne Stadt! Einzig gewisse Hinterlassenschaften von extrem hässlichen und merkwürdig riechenden Menschen trübte das Stadtbild. Da man als geneigter Fußballfan aber sowieso nie im Urlaub ist, konnten wir auch einiges zur Verschönerung Flavour Castles beitragen.

Natürlich durfte auch der Stress nicht fehlen, welcher dann letztendlich aufgrund Sinnlosigkeit unterlassen wurde. Irgendwann fiel man dann gegen 6 Uhr ins Bett, um schon wieder um 11 aufstehen zu müssen, da die Möbelpacker von Schnells IKEA-Bestellung irgendwie nicht ganz den Unterschied zwischen 11 uhr morgens und 2 uhr mittags verstanden haben. Also schnell zur Wohnung gestiefelt und den Kollegen beim reintragen zugeschaut, auch mal ganz nett.

Nach einem Frankfurter Frühstück und letzten Besichtigungen ging es dann noch ans kreative Gestalten von schwarzen Unterhemden, womit letztendlich jeder ein nettes Andenken mitgenommen hat (Und vermutlich gerade 4 Leute mit diesem Andenken in der Sonne rumsitzen und ihre dicken Wänste verwöhnen)

Abschließend größten Dank aus Hessen an Süddeutschland, Gegeneinladung steht und dann wird ordentlich eskaliert!

Durchdrehen!

5. Juni 2010

Wer bei solchen Bildern nicht auch einfach den krassen Drang verspürt, sich dazuzustellen und mit den Jungs auszurasten, der hat mein Mitleid!

PS:  FC Terrorfahrt Bericht folgt!

Europapokalplanungen

3. Mai 2010

**** ‎(20:09):
ge wegbomben können die israelis auch, wir enführen einfach beim spiel dort nen soldaten von denen und behaupten die uge wars
dann hauen die die ganze stadt weg
operation gegossene schale

Die Meisten, vor allem die Frankenfraktion des BVB, werden mich hierfür hassen, nichtsdestotrotz komme ich nicht daran vorbei, mit ehrlichen und nicht erst seit heute existieren Sympathien dem FCB zur Finalteilnahme der Champions League zu gratulieren! Ich hoffe wirklich, dass die Jungs das Ding jetzt auch klarmachen, und zudem noch das Blaue Untervolk hinter sich lassen und meinetwegen auch den Pokal mitnehmen. Ist ne klasse Mannschaft mit einigen guten Charakteren, die auch abseits des Platzes sympathisch rüberkommen. Der Fanszene wünsche ich, dass vielleicht der endlich wieder einkehrende internationale Erfolg dafür sorgt, dass man enger zusammenrückt und die mir als Aussenstehenden immens vorkommenden Spaltungen zwischen Ultras und „Normalos“ (schreckliches Wort) überwunden werden können. Es bleibt nämlich zu erwähnen, dass auch obwohl die Schickeria wohl eine der umstrittensten Gruppen ist, sie allein schon dafür Respekt verdient haben, dass sie eben ihren Weg konsequent weitergegangen sind, gegen Widerstände und Situationen, die sich wohl die wenigsten vorstellen können. So zumindest meine Meinung. (und wie ich vor einiger Zeit feststellen konnte, stehe ich ja zumindest nicht ganz alleine da. 😉 )

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