Doch kein Aufwind
18. April 2009
Auf Drängen meines Spastenfreundes (ja ich mag dich auch.) bin ich nun dazu verdonnert, um diese Uhrzeit noch einen Spielbericht von gestern zu verfassen.
Eigentlich will ich das Spiel eher nicht mehr ausgraben, da ich heute schon beschlossen habe, es einfach zurückzustecken und nicht mehr so oft dran zu denken, aber was tut man nicht alles. Kurz gesagt: Blamage pur.
Beginnen will ich mit dem, was anfangs eigentlich positiv schien. Die letzten Spiele ging es stetig bergauf, neuer Trainer, neuer Beginn, es geht wieder bergauf, so versuchte man es allen in den Kopf zu bringen. Ob mit Zeitungen oder mündlich weitergegeben, die österreichische Fußballlegende Hans Krankl sollte die Linzer Jungs mal wieder nach vorne bringen.
Erstes Spiel des neuen Trainers, 2:0 Rückstand gegen Kapfenberg (eher untere Hälfte der Liga) auf 2:2 aufgeholt, was schon sehr überragend schien, wenn man bedenkt, was in den letzten Spielen so abging – nach einem Führungstor der anderen war Sense bei uns, von kämpfen keine Spur.
Darauf folgte das Auswärtsspiel in Kärnten, die um einige Punkte vor uns liegen, und wo keiner mit irgendwas gerechnet hatte, doch was kam? Das 0:0 wurde bis zum Goldtor des jungen Linzers Klein tapfer verteidigt. Das Tor erschien als Erlösung gegenüber dem kämpfen und bemühen im Laufe des ganzen Spieles.
Danach waren alle voller Euphorie, das Abstiegsgespenst ist nun verjagt, es geht wieder aufwärts, die Jungs können neue Motivation schöpfen und wissen, dass sie es nicht verlernt haben, 3 Punkte mitzunehmen, vor allem wenn diese auswärts von einem durchaus starken Gegner kommen.
Nun will ich das näher beschreiben was gestern war. Voller Optimismus stieg ich Freitag aus dem Bett und dachte sofort: Heute holen wir die 3 Punkte und zeigen den Riedern, dass sie hier wie immer nichts zu holen haben!
Denn seit Ewigkeiten haben die nicht mehr bei uns gewonnen, es waren viele Unentschieden, viele Niederlagen ihrerseits dabei, aber siegen konnten sie bei uns selten.
Lehrer meinten dass der Lask heute verliert, hochmotiviert hab ich aber gesagt, dass das nicht geschehen wird, der Lask wird wieder stärker, was man auch gesehen hat.
Den ganzen Tag freute ich mich auf den Abend, dann verschlief ich fast, aber ging sich alles noch rechtzeitig aus.
Im Stadion angekommen, traf ich nen Kumpel, der mir berichtete, dass paar Leute von dem üblichen Fanclubs, einen Übergriff auf die Rieder gestartet haben, die mit dem Zug ankamen. Blöd nur, dass überall Polizei war, und sie auch auf die losgingen. Kurz – ne verdammt peinliche und sinnlose Aktion, denn wenn man glaubt, bei so einem Polizeiaufgebot dann auch noch davon zu kommen, dann muss man schon verdammt blöd sein. In der Zeitung stand schon, dass es 17 Festnahmen gibt, und auch verletzte Polizisten, die nicht wussten wie sie mit der großteils betrunkenen Truppe umgehen sollten.
Aber Hauptsache war dann, dass dann gleich bei Spielbeginn die ACAB-Rufe von deren Seite ertönten. Da kann man eigentlich nur schmunzeln, vor so viel Dummheit.
Choreo mäßig wurde ein bisschen was geplant, die Rauchbomben genau in der Reihe vor mir, führte nur nicht zur Freude meinerseits, da erst mal ne Weile keine Luft bekam. Da sind mir die Bengalen um einiges lieber.
Spruchbänder den Geburtstagskinder gewidmet und auch einige den Riedern, die wie immer, als Bauern „beschimpft“ wurden. Diese nennen sich jedoch selber Bauern, was dann wohl nicht mehr als Beschimpfung hingenommen werden kann.
Stimmungsmäßig startete man eigentlich gut, bei Derby scheinen alle hochmotiviert, besonders bei den Hassgesängen.
Lächerlich wird das ganze sowieso erst, wenn die Hassgesänge zur Mehrheit werden, was dann gegen Ende des Spiels passierte (auf ne gewisse Weise kann ich es auch verstehen)
Das erste Tor bekam ich gar nicht mit, die Enttäuschung war noch eher gedämpft, ich war noch voller Optimismus, da tut sich noch was! Und die Chancen waren auch da, finde ich auf jeden Fall.
1:0 ging man dann auch in die Pause, keiner ahnte was noch folgen sollte.
Die Ernüchterung erfolgte dann in der 2. Hz, 2:0, nun sahen manche ein, das wird nichts mehr, den Spielern auf dem Platz sah man es an, sie kämpften, aber hatten vermutlich schon in den Köpfen – das wird nichts mehr.
Die Optimisten (ich war dabei) hofften immer noch auf ein Spiel ala Kapfenberg, wo in den letzten 10 min noch 2 Tore geschossen wurden, eines sogar noch in der Nachspielzeit.
Doch dieser Optimismus verpuffte in der Sekunde, als alles zu eskalieren schien.
Unser Kapitän, Ivica Vastic, der bei einem Streit versuchte zu schlichten, wurde ausgeschlossen, er sah Rot. Keiner konnte es verstehen, da er in dem Spiel davor nie auffällig wurde, kein einziges Foul. Da wird man dann doch neugierig, was geht denn dort ab? Was kann einer schlimmes sagen, der nicht mal die deutsche Sprache wirklich beherrscht?
Wir auf den Rängen konnten es nicht fassen, doch der 2. Streich folgte sogleich.
Es schien, dass eine Streiterei im Gange war, auf einmal stürmte ein Spieler einfach in die Kabine, kam nicht wieder, er sah wiederum auch sofort Rot. Keiner weiß wieso, was geschah.
Nun versuchte man verbissen wenigstens noch ein Tor zu schießen, um die Ehre nicht ganz zu verlieren, die Rieder feierten schon, und dann kam das Unfassbare: Gelb an unseren Tormann – meiner Meinung nach total unverdient, da dieser nur den Ball halten wollte, und der Spieler ihm einfach hineinrannte.
3:0, vorbei, Enttäuschung, Entsetzen, Wut, Empörung, Trauer, das Wieso? stand im Raum.
Manche gingen mit hohen Erwartungen ins Spiel, erwarteten einen Sieg, anderen sahen ein Unentschieden vor Augen.
Woher das kommt? Aus den letzten Wochen, aus den vielen Testspielen, wo die Linzer unter dem Trainer durchaus überzeugen konnten, aus der Zuschreibung der klaren Favoritenrolle des gegnerischen Trainers an uns, aus den Ergebnissen aus den letzten Spielen.
Keiner erwartete das was man sah. Man fühlte sich ein paar Spiele zurück erinnert, als alle noch Angst vor dem Abstieg hatten, und viele blöde Fehler passierten, Fehlpässe waren an der Tagesordnung, die sind zwar jetzt weniger geworden, doch eines ist geblieben, die Langsamkeit, mit der man auf das Tor zuläuft, die Langsamkeit wie man Bälle zuspielt, die so scheinende Verlorenheit mancher Spieler, die nicht wissen, wo sie hinspielen sollen, wenn sie den Weg durch die Verteidigung geschafft haben.
Nun steht man mit leeren Hände da, die Euphorie gegenüber dem Trainer ist wieder gesunken, was mir jedoch klar war, dass das früher oder später passieren wird, jedoch keinesfalls auf diese Weise.
Jetzt ertönen wieder die Rufe „ja!! das war der falsche Trainer! Raus mit ihm!“ lächerlich, aber alltäglich im Kopf vieler Lask „Fans“.
Ich für meinen Teil sehe nach vorne, diese Saison ist nicht mehr viel zu holen. Vielleicht sieht man noch ein paar spannende Spiele und Überraschungen, denn das will man doch sehen, spannende Spiele, wo die Leidenschaft gegenüber dem Verein erweckt wird. Wenn man singend und klatschend auf den Stangen steht, in den Himmel guckt, und ganz genau weiß „Hier gehör ich hin und nirgend wo anders.“
Autor: Verena
Wir steigen auf, auf, auf steigen wir!
18. April 2009
Eine Klasse höher, als der S04!
Hö, Aufstieg? Die Frage kann man sich natürlich stellen, spielt unsere wunderbare Borussia doch schon in Liga 1 und ist auch wieder so richtig dran, am internationalen Geschäft. Wer hätte das gedacht?
Trotzdem Aufstieg! Denn alle Vereine leben von ihrem Nachwuchs und auf unseren kann man wirklich bauen. In Liga 4 spielen unsere Amateure (U23) momentan. Das könnte sich aber bald ändern, denn seit gestern steht man wieder auf Rang 1 der Regionalliga-West. Der Aufstieg wäre wirklich ein wunderbarer Erfolg für unsere Jungs. Dass man die Spitzenposition aber grade gegen unseren ungeliebtesten der ungeliebten Nachbarn erobern konnte, machte der Freitag erst zu einem so besonderen Spieltag. Aber der Reihe nach.
Das Derby sollte also am Freitag stattfinden. Eine wunderbare Sache, allerdings etwas verwunderlich. Eigentlich hatte man sich nämlich vorgenommen, unsere Amateure nur noch zeitgleich mit den Profis spielen zu lassen. Mit dieser Maßnahmen will man wohl die Aufmarksamkeit von unserem Nachwuchs ablenken und somit verhindern, dass marodierende Dortmunder Horden Cloppenburg, Trier oder Worms niederbrennen. Das ist auch durchaus berechtigt, präsentiert sich der Dortmunder Anhang bei den Amateuren doch in der letzten Zeit ausgesprochen aggressiv.
Oder auch nicht. Man weiß es nicht. Und die Leute die was zu sagen haben gehören im deutschen Fußball traditionell sowieso zu der ganz ahnungslosen Sorte.
In diesem Fall hatte man es sich aber wohl anders überlegt. Über die genauen Gründe kann man spekulieren, aber eigentlich sind sie auch vollkommen egal. Die Hauptsache ist, dass das Spiel so lag, dass es zahlreich besucht werden konnte. Diesen Vorteil wollte sich auch die aktive Szene zunutze machen und rief zu zahlreichem Erscheinen, sowie einem gemeinsamen Marsch zum Stadion auf. Wir entschlossen uns sofort an diesem auch teilzunehmen und waren deshalb schon frühzeitig in Dortmund. Es ist immer wieder ein Genuss, in dieser Stadt nur anwesend zu sein.
Zu dem Marsch ist zu sagen, dass ich persönlich doch insgesamt einen anderen Eindruck hatte, als beim letzten Derbymarsch. Sicherlich war der gestrige wesentlich kleiner, aber auch im Verhältniss erschien mir der Prozentsatz der versoffenen Assis dabei wesentlich geringer. Auch waren viel weniger Leute dabei, die nur mit filmen des Mobs beschäftigt waren, anstatt mal selber das Maul aufzumachen. Ich will jetzt aber nicht anfangen irgendeine Art des Fanseins zu kritisieren, der Unterschied war mir allerdings aufgefallen.
Etwas negativ fand ich das vorgelegte Tempo. Das lag dabei sicherlich weniger an dem tatsächlichen Tempo der Leute an der Spitze, als an dem Drang vieler, zwanghaft ganz vorne mitzulaufen. Dadurch entsteht vor allem im mittleren bis vorderen Teil immer ein Gerenne, das einfach nur nervig ist.
Kurz vor dem erreichen des Stadions mussten dann noch die Stadionverbotler verabschiedet werden, die dieses mal sogar das Verbot hatten, sich nur in der Nähe des Stadions aufzuhalten.
Am Stadion angekommen entstand ein unheimliches Gedränge an den Kartehäuschen, woraufhin diese sogar kurzfristig geschlossen wurden, bis die Ordner die Situation wieder unter Kontrolle hatten. An dieser Stelle machte in meinen Augen einen ziemlich unvorbereiteten Eindruck, was in sofern etwas schwach ist, da der Marsch ja angekündigt war und somit der schlagartige Ansturm hätte erwartet werden können. Um die Situation zu entspannen wurde in der Folge 10 Minuten später angepfiffen. Eine sehr gute Sache, in meinen Augen.
Überhaupt herrschte insgesamt eine sehr entspannte Atmosphäre, auch von Seiten der Polizei. Das kann sicher auch damit erklärt werden, dass nicht mit einen nennenswerten Anzahl an Gästen aus GE gerechnet werden konnte. (Am Ende waren es ca. 20-30.)
Im wunderbaren Stadion Rote Erde folgte dann eine absolut mitreißende Partie. 2 mal gerieten wir in Rückstand um am Ende 4:2 zu gewinnen. Mit dafür verantwortlich war mit Sicherheit die Unterstützung von den Rängen. 3.600 Zuschauer sorgten für eine bombastische Stimmung. Das hat mehr Spaß gemacht als so manches Heimspiel im Westfalenstadion dieses Saison!
Von der aktiven Amateurszene gab es auch (wieder mal) eine sehr nette Aktion zu sehen. Ein großes Lob an dieser Stelle, für die wahnsinnig kreative Arbeit.
Am Ende konnte man völlig entkräftet von dem geilen Spiel wieder den Heimweg antreten um dort um kurz nach 1 ins Bett zu fallen. Der Samstag bescherte uns dann noch einen wunderbaren Sieg in der wohl unbedeutensten Stadt der Welt. Leider konnte ich nicht vor Ort sein, aber die Stimmung bleibt weiter am Siedepunkt. Hoffentlich können wir gegen den HSV nächste Woche nachlegen, dann sind wir wieder ganz vorne dabei, im Rennen um den UEFA-Cup, der bald UEFA-League heißt. Alles andere würde ja viel schlechter klingen als „Champions-League“ und die Spieler sicher total frustrieren, haben sich die Therapeuten bei der UEFA gedacht. Ein guter Gedanke, sonst sind die Spieler sicherlich so frustriert, dass die sich in der Zukunft alle aufführen wie Hoffenheimer und dauernd einer Rot sieht.
Dann muss die Supernanny kommen und die will ja wirklich keiner sehen. In diesem Sinne. Mehr Legaue für alle!
Autor: Lukas
Juhu, Ferien?
13. April 2009
Über eine Woche dauern die Osterferien jetzt an, aber wenn der Ballspielverein nicht spielt hat irgendwie alles keinen Wert. Auch wenn man mit Bayernpleiten in der Championsleague eine nette Zwischenunterhaltung hat. Ist ein bisschen so wie Sekt aus Plastikbechern. Kann man zwar im Notfall schon trinken, ist aber irgendwie doch in jeder Hinsicht komplett scheiße. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Da das Vergnügen dem Spiel in Berlin beizuwohnen mir nicht vergönnt war, dauerte es also bis zur Mitte der Ferien, bis die ganzes Sache auch zu einer richtig angenehmen Angelegenheit wurde.
Strahlender Sonnenschein verleitete schon am Morgen dazu, Pullover und Jacken zuhause zu lassen. Weil es aber Abends kalt wird (Zitat Mutter) hatte ich natürlich doch noch ne Jacke im Auto liegen.
Gebraucht wurde die aber dann tatsächlich nicht. Das Wetter hielt was es am Morgen versprochen hatte und auch unsere Jungs auf dem Platz trugen zu einem richtig guten Tag bei. Im Gegensatz zu der Sonne brauchten sie aber eine ganze Weile um richtig warm zu werden. Mit den Gästen aus Köln verhielt es sich dabei ganz anders. Die waren schon zu Beginn des Spiels auf 180 und legten los, als wären die weißen Linien auf unserem brandneuen Rasen nicht die ersten, die sie an diesem Tag zu Gesicht bekamen.
In der Folge trafen die Gäste dann auch durchaus berechtigt zum 0:1, was die Laune der durchaus zahlreich mitgereisten rot/weißen Anhänger noch weiter steigerte. Diese präsentierten sich vor allem zu Beginn des Spiels sowieso ausgesprochen gut. Auch über das ganze Spiel gesehen, dürften nur die ekelhaften Blauen dauerhaft noch lauter gewesen sein. Die hatten allerdings auch ein kleines bisschen länger was zu feiern. Für die Kölner ging es nämlich nach dem Treffer Stück für Stück bergab. Zu behaupten das wäre durch wunderschönes Spiel unsererseits so gekommen wäre dabei allerdings schon eher dreist gelogen.
Die Meister des schönen Spiels werden wir diese Saison sicher nicht mehr. Statt wie eine Gazelle über den Platz zu schweben, verbeißen wir uns eher in den Gegner wie ein geistesgestörter Löwe. Sieht meistens eher weniger gut aus, ist aber auf lange Sicht eine durchaus effektive Angelegenheit und so konnten wir auch am Samstag nach einer ganze Weile Rumgestolper mit einer Menge Willenskraft den Ausgleich erziehlen und in der Folge das Spiel sogar drehen. Gegen Ende des Spiels sah das dann auch richtig gut aus. Aber spätestens seit Hannover wissen wir ja, dass so ein Vorsprung auch schnell mal wieder weg sein kann. Vor allem, wenn es nur ein Tor ist, wie am Samstag.
Diese Unsicherheit schien auch die Kölner zu plagen und so entschied sich einer von ihnen die Sache dann mal endlich zuende zu bringen und schob eiskalt zum 3:1 ins eigene Tor ein. Absolut unhaltbar, ein klasse Ding.
Wenn aber schon nette Gesten der Gäste das Thema sind, muss unbedingt und ganz im Ernst auch auf die Aktion zum Wiederanpfiff nach der Pause hingewiesen werden. Dabei zeigte sich die Kölner Szene per Spruchband mit unseren 119 ausgesperrten Borussen solidarisch. Eine absolut bemerkenswerte Aktion, die viel Lob verdient.
Wie bitter das Schicksal dieser 119 ist, konnten wir auch nach dem Spiel wieder erfahren, als wir einige Bekannte auf dem Parkplatz trafen die, wie viele andere, völlig zu unrecht den Spielen unseres geliebten Ballspielvereins nicht mehr beiwohnen dürfen. Ein Umstand der mich immer wieder aufs neue mit Wut und Verachtung für dieses System der „Recht“sprechung erfüllt.
Im Anschluss ging es dann mit gewohnter Gelassenheit zurück Richtung Unterfranken. Anstoßzeiten bei denen man nicht erst mitten in der Nacht nach Hause kommt sind wirklich eine feine Sache.
In der zweiten Woche sollte sich jetzt eigentlich alles um die Vorbereitung aufs Abitur drehen. Ob das klappt bleibt abzuwarten.
Alle Gedanken richten sich schon jetzt nur auf Freitag.
BVB II vs. GEsindel II
18:00 Uhr – Rote Erde
A: Lukas