Cooler Typ!

29. August 2010

( Fenerbahce – PAOK )

Ferienbeschäftigungen

17. August 2010

Trotz der Tatsache, dass dieser Blog nun ja nicht wirklich von tausenden Lesern verfolgt wird, gibt es immer noch wenige Einzelpersonen, die mir ordentlich Druck machen, hier und dort mal wieder Aktualisierungen durchzuführen. Ganz Unrecht haben eben jene Personen dann natürlich auch nicht, da über die Sommerpause (wie sollte es auch anders sein) wirklich hier und dort einiges eingestaubt ist.

Damit natürlich auch der Bezug zum Fußball gewahrt ist, noch ein-zwei Sätze zu diversen Ferienbeschäftigungen. Heutzutage nutzt man diese Zeit ja als geneigter Fan dazu, sich trotzdem einige Kicks anzugucken, die manchmal mehr, manchmal weniger sinnlos sind. Bedingt durch einen einwöchigen Aufenthalt bei unseren lieben Freunden aus Süddeutschland konnte man allerdings ein paar Spiele verfolgen. Unter Anderem hatte ich endlich mal die Gelegenheit, Hansa Rostock auswärts zu betrachten, was sich auf jeden Fall gelohnt hat. So waren die Rostocker unter der Woche mit 600-700 Mann in Stuttgart vertreten und lieferten einen wirklich ansprechenden Support. Bis ins Detail will ich jetzt nun aber nicht alles erzählen, da unser lieber Freund Simon ja Berichte für sein großartiges Heft „Klapperkiste“ benötigt, und somit auch meine Berichte dort ( falls sie seinem kritischen Urteil standhalten ) zu finden sein werden. Gott, sind wir kommerziell geworden… 😉

Glücklicherweise fing dann auch irgendwann die neue Saison an, und zwar mit einem Auswärtsspiel der Amateure beim FC Köln. Vorfreude auf meiner Seite immens, so ging es entspannt mit dem WET nach Köln, wo man dann auch nach und nach die entsprechenden Fressen wieder mal zu Gesicht bekam. Vielleicht mag der ein oder andere die Stirn runzeln, warum nun schon wieder diese Person in unserem Blog erwähnt wird, nichtsdestotrotz nochmal ein ganz spezieller Gruß Richtung Simon, der natürlich nach seiner 6wöchigen Fahrradtour durch Nord,- und Osteuropa aufgrund komplettem Rasierverbot einige Blicke auf sich zog. An dieser Stelle nochmal: Ganz ganz groß Simon! 😀

Zugegebenermaßen kann ich über das Spiel eigentlich garnichts weiter verlieren, da die meiste Zeit damit verbracht wurde, mit den üblichen Verdächtigen Neuigkeiten auszutauschen…wie das halt so immer ist. Hin und wieder begab ich mich auch rüber zum [ultradeutsch] supportwilligen Haufen [/ultradeutsch] um ein paar Lieder mitzuträllern, jedoch war es insgesamt eine eher entspannte Stimmung und die Stimmung war nun auch nicht das gelbe vom Ei, was aber ja garnicht so schlimm ist 😉

Das letzte Ferienwochenende stand nun an, und diesmal durften die Profis ihr erstes Pflichtspiel bestreiten. Pokallos in Burghausen empfand ich persönlich recht angenehm, da ich zum Einen noch nicht da war, und zum anderen so eine längere Tour vor Beginn des harten Alltages nochmal ein Stück besser liegt, als irgendwann mittendrin. Die Abfahrtszeit für den Hessenbulli, die irgendwann gegen 6:30 festgesetzt wurde, empfand ich persönlich allerdings als so ungünstig, dass ich die wenigen Stunden Schlaf auf unbestimmte Zeit verschob und die Nacht, ausgestattet mit meinem Fanrucksack an diversen Orten zum Tage machte. An dieser Stelle ein großer Dank auch an die nette F. aus B. , die mich in den letzten Minuten vor Abfahrt noch in ihrem Zimmer ertrug, obwohl sie von meiner Aufgedrehtheit nicht allzu viel an den Tag legte. Hoch motiviert ging es dann auf die lange Fahrt Richtung Süden, wobei ein Mitfahrer leicht aus der Reihe fiel und schon früh durch unfassbaren Suff auffiel. Erste Runde Pokal war schon immer asozial…

In Burghausen angekommen überraschte als Erstes das sehr sehr angenehme Wetter. Gute Sache auf jeden Fall! Ganz fix ging es dann ins Stadion, was mir persönlich eigentlich ganz gut gefällt, nichts besonderes aber geht schon in Ordnung. In der ersten Halbzeit empfand ich den Support etwas lethargisch, nur stellenweise hat es mich wirklich hingerissen. Was mir dann aber ganz krass aufgefallen ist, ist die Tatsache, wie sehr das Umfeld beim Supporten beeinflusst. In der zweiten Halbzeit gelangte ich nämlich in den unteren Bereich des Blockes und fand mich plötzlich umgeben von hochmotivierten jungen Sangeswilligen, was dann eine krasse Änderung meines Supportverhaltens bedingte.

Ich kann ehrlich gesagt nicht sagen, ob die Stimmung in der 2. Halbzeit allgemein gut war, denn umgeben von den paar Leuten um mich herum hab ich mich stellenweise in so einen Rausch gesungen, dass ich um mich herum eigentlich garnichts mehr mitbekommen hab. Nach dem Spiel waren viele Leute, mit denen ich gesprochen hab, eigentlich garnicht so übermäßig begeistert von der 2. Hälfte, aber ich war einfach hin und weg. Mir im Nachhinein auch egal, ob es auch insgesamt gut war, ich hatte da definitiv meinen Spaß, das „neue“ Lied hat gerockt, ohne spießiges Gehabe sprangen nassgeschwitzte nackte Oberkörper durch den Teil des Blockes, man macht die Augen zu und schreit seine Liebe in den sonnigen Himmel hoch – Das ist gelebte Leidenschaft! Hat riesig Spaß gemacht!

Das Spiel wurde bekannterweise ganz locker über die Bühne gebracht und somit machten wir uns ziemlich ausgelaugt auf die Rückfahrt. Hier gab es dann leider einige Abstimmungsschwierigkeiten hinsichtlich des Lenkens unseres Bullis, weil im Endeffekt am Ende bis auf unseren Fahrer für die Hinfahrt alle was getrunken hatten. Ist nun nicht dramatisch gewesen, fand ich aber persönlich etwas blöd und unfair. Ab Regensburg konnte man sich die Strecke allerdings glücklicherweise dann zu zweit aufteilen, wo es dann dazu kam, dass ich auch erstmalig mal ans Steuer dieses genialen Sprinters kommen durfte. Leider war es dann schon so spät, dass nur Beifahrer Timo in den Genuss kam, meine Fahrkünste zu bewundern, weil alle anderen schon in den Fanschlaf gefallen waren. Irgendwann gegen 3 Uhr, nach insgesamt 40 Stunden auf Achse, trat dann auch ich diesen an…

Neues von Eminem

8. Juli 2010

Der gute Herr hat kürzlich sein neues Album „Recovery“ rausgebracht, der Song „Almost famous“ hat es mir hierbei besonders angetan. 😉

Blood For Blood joins European Persistence Tour 2010!!!!
„First off, we would like to thank all our fans for hanging in there over the last six long years. As of December 2010, Blood for Blood will embark on our first tour since 2004. Blood for Blood has agreed to join the Persistence Tour in Europe sharing a stage with long time friends Sick Of It All as well as other acts soon to be announced.

The decision to play again was not an easy one to make. Over the last few years we have tried time and time again to contact [guitarist & vocalist] Rob [Lind aka „White Trash Rob“] about a possible Blood for Blood reunion, but he has ignored every single attempt we have made. Therefore, we were left with no other choice but to find someone else to fill in for his BFB responsibilities. Now, let’s make this perfectly clear: We have no ill will towards Rob whatsoever. We wish him well and Blood for Blood will always be open to him.

That being said, we were left with the conundrum of finding a fill-in for Rob. After some careful thought we believe we found a perfect fill-in. We are pleased to announce that Billy Graziadei of Biohazard will be joining Blood for Blood on stage for Persistence Tour 2010.

Again thanks for all the countless emails and support letters from all our fans over the years. We are looking forward to seeing all your ugly faces again.

BLOOD FOR BLOOD

The band’s 2010 touring lineup is as follows:

Vocals – Buddha

Guitar / Vocals – Billy Graziadei (Biohazard)

Bass- Ian McFarland

Drums – Neal Dike

Wenn Rob noch irgendwie seinen dreckigen Drogenarsch hochbekommen würde, wäre mein Leben perfekt. Aber so gehts auch schonmal gut! Blood for Blood Alta!

Geiler Boy!

6. Juni 2010

Das Wetter ist schön, das Unterhemd sitzt gut – Beste Zeit also, um in den nächsten Tagen hier und dort einige Aktualisierungen vorzunehmen. Das vergangene Wochenende drängt sich hierfür geradezu auf, weshalb ein paar Zeilen zu Ehren unserer Freunde aus Rock City sicherlich angebracht sind.

Da verlängerte Wochenenden für Schüler in diesen Tagen wohl mehr die Regel sind, und Studenten sowieso IMMER Zeit haben, machten wir uns in trauter Zweisamkeit mit dem PKW auf nach Wertheim, um dort mit Schnell und Nelson Valdez(nun mittlerweile auch mit eigenem Track) zusammenzutreffen. Erwähnenswert hierbei, dass das erste Auto aus Gyros-City zu Stande kam, ein Beginn von einer Ära, die hoffentlich in der Hinrunde 2010/2011 ihre Fortsetzung finden wird! Hier gaben wir uns lustvoll unserer Konsumgeilheit hin, und tingelten wie frühreife 13 Jährige durch die Läden – Muss halt auch mal sein. Schließlich sind wir modebewusste Jugendliche.

Anschließend ging es durch wunderschöne Gegenden (Landstraße rockt manchmal ziemlich 😉 ) direkt ins Herz und Brennpunkt von Flavour Castle, wo nach Umsteigen aufs Unterhemd auf  Nelsons Balkon die ersten Getränke vernichtet wurden, und man die Ankunft gebührend zelebrierte. Schließlich ging es dann auch in Deutschlands erste Pizzeria, wo man mit dem zwischenzeitlich hinzugestoßenen Schnell II etwas den Fast-Food vergammelten Magen verwöhnte, um anschließend eine sehr schicke Kneipe anzulaufen. Hier dann das Übliche, heißt also geistreiche und weniger geistreiche Gespräche, viel Bier, Nasen und so weiter. Irgendwann zog es uns dann auf eine nächtliche Sightseeing-Tour, welche das Angebot, nach Flavour Castle zu ziehen, doch sehr positiv erscheinen ließ – Wirklich ne sehr schöne Stadt! Einzig gewisse Hinterlassenschaften von extrem hässlichen und merkwürdig riechenden Menschen trübte das Stadtbild. Da man als geneigter Fußballfan aber sowieso nie im Urlaub ist, konnten wir auch einiges zur Verschönerung Flavour Castles beitragen.

Natürlich durfte auch der Stress nicht fehlen, welcher dann letztendlich aufgrund Sinnlosigkeit unterlassen wurde. Irgendwann fiel man dann gegen 6 Uhr ins Bett, um schon wieder um 11 aufstehen zu müssen, da die Möbelpacker von Schnells IKEA-Bestellung irgendwie nicht ganz den Unterschied zwischen 11 uhr morgens und 2 uhr mittags verstanden haben. Also schnell zur Wohnung gestiefelt und den Kollegen beim reintragen zugeschaut, auch mal ganz nett.

Nach einem Frankfurter Frühstück und letzten Besichtigungen ging es dann noch ans kreative Gestalten von schwarzen Unterhemden, womit letztendlich jeder ein nettes Andenken mitgenommen hat (Und vermutlich gerade 4 Leute mit diesem Andenken in der Sonne rumsitzen und ihre dicken Wänste verwöhnen)

Abschließend größten Dank aus Hessen an Süddeutschland, Gegeneinladung steht und dann wird ordentlich eskaliert!

Durchdrehen!

5. Juni 2010

Wer bei solchen Bildern nicht auch einfach den krassen Drang verspürt, sich dazuzustellen und mit den Jungs auszurasten, der hat mein Mitleid!

PS:  FC Terrorfahrt Bericht folgt!

Europapokalplanungen

3. Mai 2010

**** ‎(20:09):
ge wegbomben können die israelis auch, wir enführen einfach beim spiel dort nen soldaten von denen und behaupten die uge wars
dann hauen die die ganze stadt weg
operation gegossene schale

Die Meisten, vor allem die Frankenfraktion des BVB, werden mich hierfür hassen, nichtsdestotrotz komme ich nicht daran vorbei, mit ehrlichen und nicht erst seit heute existieren Sympathien dem FCB zur Finalteilnahme der Champions League zu gratulieren! Ich hoffe wirklich, dass die Jungs das Ding jetzt auch klarmachen, und zudem noch das Blaue Untervolk hinter sich lassen und meinetwegen auch den Pokal mitnehmen. Ist ne klasse Mannschaft mit einigen guten Charakteren, die auch abseits des Platzes sympathisch rüberkommen. Der Fanszene wünsche ich, dass vielleicht der endlich wieder einkehrende internationale Erfolg dafür sorgt, dass man enger zusammenrückt und die mir als Aussenstehenden immens vorkommenden Spaltungen zwischen Ultras und „Normalos“ (schreckliches Wort) überwunden werden können. Es bleibt nämlich zu erwähnen, dass auch obwohl die Schickeria wohl eine der umstrittensten Gruppen ist, sie allein schon dafür Respekt verdient haben, dass sie eben ihren Weg konsequent weitergegangen sind, gegen Widerstände und Situationen, die sich wohl die wenigsten vorstellen können. So zumindest meine Meinung. (und wie ich vor einiger Zeit feststellen konnte, stehe ich ja zumindest nicht ganz alleine da. 😉 )

Obwohl ich kein ausgewiesener Groundhopper bin, hatte ich mich schon eine Woche vorher entschlossen, mir dieses Spiel zu Gemüte zu führen. Zwar hatte Lüttich in der Vorwoche durch ein 1:3 auswärts schon mehr oder weniger alles klar gemacht, trotzdem freute ich mich auf einen guten Tag, die Stadt und das Stadion.

Der Tag des Spiels startete dann auch unter guten Vorzeichen, als es im Cabrio zum ausgemachten Treffpunkt ging. Endlich scheint der Dreckswinter sich dem Ende zu neigen!

Da wir mit dem Auto anreisten war die Fahrt unkompliziert und so erreichten wir Lüttich etwa 5 Stunden vor Anpfiff. Zuerst wurde also die Innenstadt angesteuert und das Auto in einem Parkhaus abgestellt um die Stadt zu erkunden und sich etwas zu stärken.

Die Frietjes (mit Soße „Brasil“) mundeten ausgezeichnet, überforderten mich mengenmäßig allerdings. Ist schon was anderes, als Pommes mit Mayo.

Ebenfalls ausgezeichnet gefiel mir dir Stadt. Meiner Theorie nach liegt das vor allem daran, dass die Stadt wohl nie in einem Krieg zerstört wurde, zumindest sieht sie nicht danach aus. Nur selten durch Neubauten unterbrochen versprühen ansonsten alte Gemäuer ein sehr angenehmes Flair in der ganzen Stadt.

Mit (nur bedingt weiterzuempfehlenden) belgischem Dosenbier ausgestattet flanierten wir noch etwas durch die Straßen und holten dann auch bald wieder das Auto im weiter Richtung Stadion zu fahren. Beim finden des Weges war uns ein netter Belgier behilflich, der ebenfalls zum Stadion unterwegs war und uns anwies, ihm einfach nachzufahren. Als wir ihn im dichten Verkehr verloren war der Ground schon ausgeschildert.

Im Stau stehend fielen uns dann bald eine immer größer werdende Zahl an Lüttich-Fans auf, die ihr Auto einfach an der Straße abstellten und zu Fuß weitergingen. Zwar war das Stadion noch nicht in Sicht, aber wir verließen uns darauf, dass die schon wissen was sie tun. Über diese Entscheidung war ich sehr froh, denn so konnte man die Stadionumgebung noch etwas genauer betrachten.

Diese präsentiert sich weit weniger edel als die Innenstadt. Riesige Fabriken liegen in direkter Nachbarschaft des Maurice-Dufrasne-Stadions. Auch die Häuser die sich rund um den Fluß reihen wirken sehr nach altem Arbeiterviertel. Schön finde ich dabei vor allem, dass die Wohnhäuser an manchen seiten bis unmittelbar an die Mauser des Stadiongeländes heranreichen. Insgesamt eine absolut geile Gegend rund um das Stadion, die meinen positiven Eindruck der Stadt abrundete. Umso gespannter war ich natürlich auf das Stadion und die Fans.

Die Karte konnte auf dem örtlichen Schwarzmarkt schnell erworben werden und so ging es in Innere des Gebäudes, das mir durchaus zusagte. Die Ränge sind dreigeteilt und sehr steil. Geil auch dabei in den Ecken: Es gibt weder Rückenlehnen noch Wellenbrecher oder ähnliches und da obwohl die Ecken ähnlich steil sind wie bspw. die Südecken im Westfalenstadion. Die Leute dort waren auch eher locker und praktizierten ohne irgendwelchen Stress die freie Platzwahl, obwohl es im gesamten Stadion nur Sitzplätze gibt.

Zu Anpfiff gab es dann eine kleine Aktion zu sehen, die ich leider aufgrund meiner Position nicht komplett erkennen konnte. Das Banner in der Heimkurve wurde dabei von einem auf der gegenüberliegenden Seite ergänzt.

Überhaupt gibt es zwei Stimmungsblöcke. Auf der Heimtribüne scheinen die „Ultras-Inferno 1996“ den Ton anzugeben, auf der Gegenseite ist es ein kleiner Kern, dessen Namen ich nicht erkennen konnte. Auffällig fand ich dort, dass auf ca. 100 Leute zwei Megafone kamen…

Zu Beginn gab es auf dieser Seite allerdings noch etwas Pyro zu sehen, was mich dazu veranlasste meine (niedrigen) Erwartungen an die Stimmung zu hinterfragen. Und in der Tat war das was folgte weit besser als ich es vorher angenommen hatte. Zwar kam vom Gästeblock bis auf zwei geworfene Bengalen nicht viel, aber das war bei der Entfernung und dem Termin unter der Woche leider zu erwarten gewesen. Der Großteil dürften Griechen aus dem umliegenden Ausland gewesen sein.

Die Stimmung der Heimfans dagegen war es, die mich positiv überraschte. Immer wieder gelang es, das extrem begeisterungsfähige Publikum im ganzen Stadion trotz des schlechten Spiels mitzureißen und eine sehr ordentliche Lautstärke zu erzielen. Schade ist da dann natürlich, wenn das ganze Stadion einstimmt und nur der zweite Stimmungsblock sein eigenes Ding macht.

Der Höhepunkt der Stimmung waren die Sekunden nach dem Tor in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Das ist zwar meistens so, aber dieser Torjubel war schon brachial. Überhaupt war der aufbrausende Applaus (zB bei Kontern) das beste. Das ganze Stadion schien die Mannschaft nach vorne zu brüllen, absolut klasse und weit entfernt von dem, was ich mir ausgemalt hatte!

Von den Griechen kam vor allem auf dem Platz viel, viel zu wenig. Wenn man drei Tore machen muss, ist so ein Auftreten einfach inakzeptabel. So plätscherte das Spiel meist etwas dahin und wir konnten gegen Ende das Stadion ohne Umschweife verlassen, um uns auf den Heimweg zu begeben.

Auf dem Heimweg sorgte ein am Weg stehender Fuchs für das letzte Highlight bevor ich um halb 2 wieder zuhause ankam.

Meine erste richtige Hoppingtour ist also als voller Erfolg zu bezeichnen und schreit gradezu danach bei nächster Gelegenheit eine Fortsetzung zu finden. Aber morgen ist erstmal wieder Dortmund angesagt.

Alle für den Verein!

14. Februar 2010

Bezüglich des heutigen Auswärtsspiels in Bochum wollen wir zu den Vorkommnissen Stellung beziehen.

http://deviants.blogsport.de/2010/01/30/vorkommnisse-bochum-2/

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